02.11.09 23:09 Alter: 3 yrs
Air Berlin wächst in der Schweiz
Kategorie: News
Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin schafft neue Stellen in der Schweiz. Nach der Übernahme von Belair möchte die Deutsche Airline nun noch weiter Fuss fassen. Air Berlin vergrössert die Flotte um drei Flugzeuge auf neun Maschinen.
Der Chef von Air Berlin Joachim Hunold zeigt sich erfreut, dass Hotelplan als wichtigster touristischer Partner erhalten bleibt. Im November 2007 hatte Air Berlin eine 49 Prozent Beteiligung an Belair erworben.
Air Berlin möchte das Engagement in der Schweiz weiter ausbauen. Nach der Beteiligung von Air Berlin an Belair wurde die Flugzeugflotte bereits um drei Flugzeuge ausgestockt. Zur Zeit fliegen sechs Flugzeuge für Belair, respektive Air Berlin. Nun sollen weitere drei Flugzeuge hinzu kommen. Seit der Übernahme im November 2007 hat Belair in Zürich fünfzig neue Stellen geschaffen.
Air Berlin fliegt nach San Francisco
Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin fliegt ab dem nächsten Jahr San Francisco an. Ab dem Mai 2010 wird die Flugstrecke Düsseldorf - San Francisco ins Streckennetz von Air Berlin aufgenommen. Laut einer Meldung der "Sueddeutschen.de" sollen auf der Strecke nach San Francisco Airbus A330 zum Einsatz kommen. Die Flugzeuge verfügen über 303 Sitzplätze. Insgesamt wird Air Berlin fünf Flughäfen in Amerika anfliegen. Nebst der neuen Verbindung nach San Francisco existieren Flugverbindungen nach New York, Los Angeles, Miami und Fort Myers.
Air Berlin verstärkt Engagement in Deutschland
Laut verschiedenen Medienberichten plant Air Berlin einen "Frontalangriff" auf Lufthansa. Air Berlin wird auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin fliegen. Bisher wurde diese Strecke nur von der Lufthansa geflogen. Das Angebot soll speziell Geschäftsleute ansprechen. Diese möchte man mit einem grossen Flugangebot ködern. Zwischen den beiden Städten sollen täglich sechs Flüge von Air Berlin stattfinden. Laut einem Bericht von "Focus.de" soll der Flughafen von Hamburg alleine für die Strecke nach Berlin 1.3 Millionen Passagiere gezählt haben. Für Air Berlin ist die Aufnahme der Strecke Teil eines normalen Wettbewerbs. Die Lufthansa hingegen fühlt sich angegriffen und bedroht. In ihrer Mitarbeiterzeitung "Lufhanseat" soll von einem "Frontalangriff im Kontverkehr (innereuropäische Flüge)" die Rede sein, berichtet "Focus.de".