<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Billigflug-vergleich - Newsfeed</title>
		<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/</link>
		<description>Billigflug-vergleich.ch - Newsfeed</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Billigflug-vergleich - Newsfeed</title>
			<url>http://www.billigflug-vergleich.ch/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Billigflug-vergleich.ch - Newsfeed</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 07 Jun 2010 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mehr Passagiere bei Air Berlin</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/mehr-passagiere-bei-air-berlin.html</link>
			<description>Air Berlin konnte im Mai einen Zuwachs der Passagiere verzeichnen. Die zweitgrösste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Monaten zwischen Januar und Mai flogen 11.2 Millionen Passagiere mit dem deutschen Billigflieger Air Berlin. Dies sind gut 1.8 Prozent weniger als während der gleichen Zeitperiode ein Jahr zuvor. Etwas schlechter sind die Zahlen von Air Berlin bezüglich der Auslastung. Diese ging um 2.7 Prozent auf nun 74 Prozent zurück meldet "rp-online.de".
<h4>Air Berlin Flieger mit Problemen</h4>
Am Samstag (29.5) musste ein Flugzeug von Air Berlin auf Mallorca nach einem Druckabfall landen. Laut der Zeitung "Diario de Mallorca" mussten daraufhin zwei Stewardessen mit Sauerstoff versorgt werden. Es habe sich um keine Notlandung gehandelt betont Air Berlin, vielmehr sei es eine normale Landung gewesen. Das Flugzeug war von Valencia nach Palma de Mallorca unterwegs, als im hinteren Teil des Flugzeuges der Druck Probleme bereitet. Deshalb musste die Landung mit Sauerstoffmasken stattfinden. 
<h4>Air Berlin fliegt nach Tel-Aviv</h4>
Air Berlin fliegt am Freitag zum ersten Mal von Düsseldorf nach Tel-Aviv. Die Strecke soll von Eigentümer der Fluglinie, Achim Hunold, sowie von Flughafenchef Christoph Blume sowie dem Direktor des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros eingeweiht werden. 
Schwacher Euro erhöht Flugpreise
Schlechte Nachrichten für die Passagiere der Airline Air Berlin. Der Schwache Euro wird zu steigenden Ticketpreisen führen. Airlinechef Joachim Hunold erklärte gegenüber welt.de man werde schauen, dass man die Preise relativ kurzfristig anheben könne. Noch ist allerdings unklar wie stark die Preise bei Air Berlin ansteigen werden. Dies hängt wohl auch mit der weiteren Entwicklung des Euros zusammen. Dieser hat in den letzten Monaten gegenüber dem Dollar sehr stark abgegeben. Dies unter anderem aufgrund der Griechenland-Krise. Die Airlines sichern sich gegen solche Währungsschwankungen in der Regel ab. Doch diese Sicherungsgeschäfte kosten auch Geld. Die Kosten müssen natürlich teilweise auf die Konsumenten übergewälzt werden. Ausserdem wurde bekannt, dass die Umkosten im Zusammenhang mit der Aschewolke Air Berlin wohl etwa 40 Millionen Euro gekostet haben soll. 
<h3>Air Berlin und die Probleme in Griechenland</h3>
Doch nicht nur der schwache Euro, sondern auch die Probleme in Thailand und Griechenland bereiten dem Management von Air Berlin Sorgen. Die beiden Destinationen sind für die deutsche Airline sehr wichtig. Gehen die Urlaubsbuchungen in diesen beiden Ländern zurück so spürt dies Air Berlin natürlich. Air Berlin Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer erklärte laut welt.de die gebuchten Sitzladefaktoren seien nicht spassig. Man spüre einen deutlichen Nachfragerückgang in Griechenland und Thailand. Air Berlin fliegt gut 20 Mal in der Woche nach Griechenland. Thailand wird zwölf Mal in der Woche angeflogen. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa spürt Aufschwung</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/lufthansa-spuert-aufschwung.html</link>
			<description>Nach den schwierigen Monaten spürt die deutsche Lufthansa wieder eine ansteigende Nachfrage. Dies...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten Monate waren sehr schwierig für die Flugbranche. Die Finanzkrise, die Aschewolke haben für eine Branchenflaute gesorgt. Der Vize-Vorstandchef Christoph Franz der Lufthansa erklärte das Langstreckengeschäft ziehe langsam wieder an. Auch auf den Flugrouten in Europa nahmen die Passagierzahlen wieder zu. Allerdings sei man immer noch nicht auf dem Niveau von vor zwei Jahren. Die Lufthansa geht davon aus, dass das geplante Ergebnis für 2010 erreicht werden kann, dies obwohl die Lufthansa aufgrund der Vulkanasche einige Einbussen hinnehmen musste. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Aschewolke über der Schweiz</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/neue-aschewolke-ueber-der-schweiz.html</link>
			<description>Eine neue Aschewolke bedroht den Schweizer Luftraum. Noch rechnen die zuständigen Behörden nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erinnerung an leere Flughäfen und festsitzende Passagiere ist noch in den Köpfen der Fluggäste. Es kommt einem vor als wäre der europäische Flugverkehr erst gestern stillgestanden. Doch mittlerweile ist es gut ein Monat her seit der Vulkan Eyjafjöll zum ersten mal Asche in die Luft stiess. Während mehreren Tagen ging in Europa nichts mehr. Die Flugzeuge standen still. Die Passagiere sassen fest und die Fluggesellschaften flogen, oder besser gesagt flogen sich eben gerade nicht, Millionenverluste ein. Schätzungen von Experten gehen davon aus, dass die Aschewolke einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe verursacht hat. Vor einigen Tagen nun die erschreckende Meldung. Der Vulkan tobt wieder und eine neue Aschewolke zieht auf Europa zu. Einige Flughafen in Spanien mussten gesperrt werden. Der Schweizer Luftraum blieb offen und soll dies auch in den nächsten Tagen bleiben. Allerdings sagen Wetterexperten voraus, dass eine weitere Aschewolke die Schweiz heute Abend erreichen soll. Das Bazl beobachtet die Situation genau, geht zur Zeit allerdings davon aus, dass eine Sperrung des Schweizer Luftraums morgen nicht nötig sein wird. Man rechne damit, dass die Asche in der Luft die kritische Konzentration nicht überschreiten wird. Um die Aschekonzentration feststellen zu können starten spezielle Messflugzeuge. Auch Deutschland gibt Entwarnung. Die deutsche Flugsicherung teilt gemässt Tagesanzeiger mit, dass man davon ausgehe, dass die Aschewolke im Laufe des Tages auseinanderbreche und man den deutschen Luftraum auch über Pfingsten offen halten könne. Eine Sprecherin der Luftsicherung in Deutschland erklärte man müsse zur Zeit mit keinerlei Einschränkungen im Flugverkehr rechnen. Trotzdem vielen in Europa zahlreiche Flüge aus. 
Am Sonntagabend wurde der Flughafen Heathrow und Gatwick in London geschlosssen. Die beide Flughäfen in der englischen Hauptstadt konnten allerdings bereits wiedergeöffnet werden. Seit dem Sonntagnachmittag sind einige Flughäfen in Nordirland und dem Norden von England sowie in Schottland gesperrt berichtet der ?tagi.ch?. 
Zur Zeit ist der Flughafen in Amsterdam nach wie vor gesperrt, dieser soll allerdings bald wieder geöffnet werden. Man geht davon aus, dass das wichtige Flugdrehkreuz am Montagnachmittag wieder in Betrieb genommen werden kann. Zumindest berichten dies einige Medien. Genaue Prognossen über die Entwicklungen in den nächsten Tagen sind sehr schwierig. Die Lage kann sich beinahe stündlich ändern. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flugbetrieb in Europa wieder aufgenommen</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/flugbetrieb-in-europa-wieder-aufgenommen.html</link>
			<description>Seit dem Vulkanausbruch in Island sitzen tausende von Flugpassagieren an den Flughäfen in Europa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während Tagen ging nichts mehr an den Flughäfen in Europa. Viele Flüge wurden gestrichen, der Flugverkehr grösstenteils eingestellt. Einzig im Süden von Europa blieben die Flughäfen immer offen. Selbst in Spanien und Norditalien mussten hingegen Flughäfen gesperrt werden. Nun bessert sich die Lage langsam. Bereits gestern Montag gab Österreich seinen Luftraum wieder frei. Auch in Deutschland konnten einige Fluggesellschaften mit Sondergenehmigungen unter der normalen Flughöhe fliegen. Zuvor war ein heftiger Streit zwischen den Chefs der Airlines und den Politikern entbrannt. Viele Airlines glauben nicht, dass die Aschewolke in der jetzigen Form eine Gefahr für die Flugzeuge darstellt. Die Politiker verteidigten ihr Flugverbot und wiesen daraufhin, dass sie schlussendlich die Verantwortung bei einem Unglück tragen müssten. Sicherheit gehe vor, viele Airlines würden sich alleine aus Profitgründen für eine Lockerung des Flugverbotes stark machen. 
Am Montag Abend trafen die Verkehrsminister von Europa in Brüssel zusammen und beschlossen eine Lockerung des Flugverbotes für Dienstagmorgen. Europa soll in drei Zonen unterteilt werden. In einer dürften auch weiterhin keine Flüge stattfinden. In einer anderen würde die Entscheidung den Airlines überlassen. Hier entscheiden die Fluggesellschaften ob sie den Flug durchführen wollen.&nbsp; In einer dritten Zone wird der Flugverkehr für alle wieder freigegeben. Für die Aufteilung in die verschiedenen Zonen soll die Aschekonzentration ausschlaggebend sein. 
Gestern Abend entschied das Bundesamt für Zivilluftfahrt den Luftraum in der Schweiz wieder freizugeben. Ab Dienstagmorgen 8 Uhr sind Flüge ab Schweizer Flughäfen wieder möglich. Die schweizerische Airline Swiss, eine Tochter der Lufthansa kündigte an den Flugverkehr wieder aufzunehmen und möglichst viele Flüge planmässig durchzuführen. Allerdings teilt die Airline auf ihrer Homepage mit, dass es nach wie vor zu Verspätungen und Annulierungen von Flügen kommen könne. In Deutschland haben zehn Fluggesellschaften eine Sondergenehmigung für Flüge auf Sicht beantragt. Diese ist eigentlich für die Privat- und Sportfliegerei vorgesehen. Doch bereits am Montag wurde der Lufthansa und einigen weiteren Airlines erlaubt Sichtflüge durchzuführen. Bei diesen sogenannten Sichtflügen können die Piloten nicht auf die normalen Fluginstrumente zurückgreifen wie bei einem normalen Flug. Die Fluggesellschaften begrüssten den Entscheid solche Flüge in Deutschland zuzulassen. Es gibt allerdings auch Kritik. Die Pilotenvereinigung Cockpit bezeichnete die Sonderflüge als "unverantwortlich". 
Am Dienstagmorgen gab es zudem vermehrt Berichte über eine zweite Aschewolke, welche sich Grossbritannien nähern soll. Die Flugaufsicht hielt trotzdem an den Plänen fest den Flugraum zumindest in Teilen wieder zu öffnen. Nicht nur in Europa sondern auf der ganzen Welt sitzen gestrandete Flugpassagiere fest und können nicht nach Hause fliegen. Deshalb hat die deutsche Lufthansa einige Flugzeuge leer von Deutschland nach Asien, Amerika und Afrika fliegen lassen um von dort Urlauber zurück nach Deutschland zu bringen. Nach Angaben der Airline möchte die Lufthansa am Dienstag 15'000 Passagiere aus aller Welt nach Hause fliegen. 
<h3>Einige Flüge ab Deutschland</h3>
Ab einigen Flughäfen in Deutschland konnten am Dienstagmorgen Maschinen starten. So etwa in Stuttgart, München und Frankfurt. Doch nach wie vor fallen viele der geplanten Flüge aus. Der Billigflieger Air Berlin erklärt am am Dienstagmorgen gemäss der Bildzeitung man habe am Montag 104 Flüge durchführen können. Dabei seien tausende von festgesessenen Flugpassagiere nach Hause geflogen worden. Der Air Berlin Vorstandsvorsitzende Joachim Hunold wollte nicht aussschliessen, dass sein Unternehmen Staatshilfe beantragen wird. 
Auch vom Flughafen Paris aus waren am Dienstagmorgen Flüge wieder möglich, anders sieht es in Dänemark aus. Hier können bis mindestens 2 Uhr am Mittwocchmorgen keine Flugzeuge landen oder starten. Auch in Belgien wurde der Flugverkehr am Dienstag wieder aufgenommen. Am Mittag teilt die europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol mit, dass nun wieder etwa 75 Prozent des Luftraums über dem europäischen Festland wieder für den Flugverkehr freigegeben sind. Um 11:40 hat die deutsche Flugsicherung die Sperrung des Flugraums über Deutschland bis mindestens 20 Uhr verlängert, schreibt die Bildzeitung. Davon ausgenommen sind Flüge auf Sicht, welche allerdings eine Spezialgenehmigung brauchen. 
Schlechte Nachrichten kommen von der nationalen Wetterbehörde in England. Zur Zeit habe man es mit es mit schnell ändernden Bedingungen zu tun, es sei nicht auszuschliessen, dass sich in einigen Gebieten die Situation gar verschlechtere. Die britische Fluggesellschaft British Airways hat alle Kurzstreckenflüge für den Dienstag gestrichen. Auch der Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt in der Schweiz, Peter Müller, warnt vor zuviel Euphorie. Die Krise sei noch nicht ausgestanden. Man könne zur Zeit nicht aussschliessen dass man die Freigabe wieder zurückziehen müsse. Die Lage sei schwierig, gegebenenfalls müsse man das Massnahmedispositiv wieder anpassen erklärte er gegenüber dem Tagesanzeiger. 
<h3>Aktien von Fluggesellschaften leiden</h3>
Nicht nur die Airlines sondern auch die Reiseveranstalter leiden unter der Aschewolke. Die Aktien von Reiseveranstaltern sowie reisenahen Betrieben haben am Montag deutlich nachgegeben. Stark betroffen waren in der Schweiz etwa der Reiseveranstalter Kouni, oder die Aktien des Flughafen Zürich. Nun hoffen alle dass möglichst schnell wieder zum Normalbetrieb übergegangen werden kann und der Vulkan nicht mehr soviel Asche ausspuckt. In vielen Ländern Europas wurde das Nachflugverbot gelockert um möglichst schnell zum Normalbetrieb zurückkehren zu können. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusätzliche Gepäckgebühren bei Ryanair</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/zusaetzliche-gepaeckgebuehren-bei-ryanair.html</link>
			<description>Der Billigflieger Ryanair setzt auf neue Zusatzgebühren. Wer seinen Koffer mit auf den Flug nehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fusionen sollen den Fluggesellschaften in Zukunft bessere Renditen geben. Durch die Zusammenschlüsse erhoffen sich die Airlines Kosten in Milliardenhöhe einsparen zu können. So hoffen etwa die beiden US-Fluggesellschaften US Airways und United Airlines durch einen Zusammenschluss mit Synergien in höhe von gut einer Milliarde Dollar. Geld, welches die Airlines unbedingt nötig haben. Viele Fluggesellschaften operieren mit sehr tiefen Margen und rutschen schnell in die roten Zahlen. Einige Prozent Rückgang bei den Buchungszahlen und schon schreiben die Gesellschaften Verluste. Noch ist nicht ganz sicher ob es wirklich zum Zusammenschluss von United und US Airways kommen wird. Reuters berichtet es wäre möglich, dass United alle Aktion von US Airways übernehmen würde. Bereits dreimal versuchten die beiden Fluggesellschaften bisher zu fusionieren. Die Pläne scheiterten immer an den Gewerkschaften. Auch dieses mal könnten diese den Deal verhindern. Mit einem Zusammenschluss wären US Airways und United Airline die zweitgrösste Fluggesellschaft von Amerika. Der Trend zeigt auf dem Flugmarkt ganz eindeutig Richtung Zusammenschlüsse. Bereits vor kurzem haben sich die spanische Iberia und die britische British Airways zusammen getan. Angesichts der angespannten Wirtschaftslage und den sinkenden Passagierzahlen erscheint es vielen Airlines die einzige Möglichkeit um wieder profitabel werden zu können. Viele Fluggesellschaften stehen zur Zeit kurz vor einem Konkurs. Gemäss dem Verband IATA haben alle Fluggesellschaften zusammen einen Verlust in Höhe von elf Milliarden Dollar erwirtschaftet. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die nächsten Flieger Insolvenz anmelden müssen. 
<strong>EU-Airlines mit Problemen</strong>
Nach den rückläufigen Buchungszahlen scheint die Krise in der Flugbranche in Asien mittlerweile überwunden. Die Lufthansa wächst in Asien wieder berichtet das Handelsblatt. In Europa kämpft die Branche allerdings weiterhin mit Problemen. Probleme bereitet den europäischen Airlines vorallem der Preiszerfall in den Premiumklassen. Die europäische Gesellschaften sollen dieses Jahr zusammen etwa einen Verlust in Höhe von zwei Milliarden Dollar einfliegen, schreibt Handelsblatt.de. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 17:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ryanair plant Preiserhöhung</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/ryanair-plant-preiserhoehung.html</link>
			<description>Der Billigflieger Ryanair sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. So berichtet die Zeit, dass der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ryanair möchte die Toilettenanzahl in seinen Flugzeugen auf eine reduzieren. Dies berichtet die englische Zeitung ?Daily Mail?. Zur Zeit sei die Fluggesellschaft in Gesprächen mit dem Flugzeughersteller Boeing um über die Durchführbarkeit des Plans zu sprechen. Noch ist nicht entschieden ob die Anzahl der WC-Anlagen auf den Flügen von Ryanair wirklich reduziert werden soll. Ryanair-Chef O'Leary hatte schon vor einiger Zeit die Idee aufgeworfen eine toilettengebühr zu erheben. Wer an Bord eines Ryanair Flugzeuges die Toilette benützen möchte sollte dann für den Gang bezahlen. Ein Ryanair Flug dauert im Schnitt sowieso nur etwa eine Stunde, da sei es für die Gäste zumutbar die Toiletten am Boden zu benützen. Erklärte ein Sprecher der Airline. 
<h5>Air Berlin konnte die Anzahl der Passagiere steigern</h5>
Der deutsche Billigflieger Air Berlin konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres die Zahl der Passagiere steigern. Im Vergleich zum Vorjahr gelang es Air Berlin gut 2.4 Prozent mehr Fluggäste zu befördern schreibt ?focus.de?. Die Anzahl der Passagiere während des ersten Quartals bei Air Berlin stieg damit auf 6.2 Millionen. Einen wichtigen Teil für die guten Zahlen trug die Integration von TUIfly bei. Ende Oktober 2009 hatte Air Berlin 15 TuiIfly-Flugzeuge übernommen. Damit gebe es im Air Berlin Netz neue Umsteigemöglichkeiten, welche dazu geführt haben, dass noch mehr Menschen mir Air Berlin geflogen sind, erklärte ein Sprecher der Airline. Während die Auslastung der Flugzeuge etwas zurück ging konnte Air Berlin die Erlöse pro Sitzplatzkilometer um 1.4 Prozent auf 5.58 Cent steigern. 
<h4>Kein Streik bei der Lufthansa</h4>
Die für Mitte April angekündigten Streiks bei der grössten deutschen Fluggesellschaft, der Lufthansa fallen wohl aus. Die Gewerkschaft und das Management der Airline konntten sich darauf einigen einen&nbsp; Schlichter einzusetzten um die festgefahrene Situation im Tarifstreit zu lösen. Noch ist nicht klar wer diese Rolle übernehmen wird. Der Streik der Lufthansa Piloten hätte vom 13 bis 16 April stattfinden sollen. Von einem Streik wäre nicht nur die Lufthansa sondern auch deren Tochtergesellschaft die Germanwings betroffen gewesen. Bereits Ende Februar dieses Jahres sind gut 4000 Piloten der Lufthansa in einen Streik getreten, welcher allerdings vom Arbeitsgericht Frankfurt gestoppt wurde. Der Streik musste damals nach nur einem Tag abgebrochen werden. Der deutschen Lufthansa ist trotzdem ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Laut Angaben der Lufthansa ist der Airline ein Schaden von gut 48 Millionen Euro entstanden. 
<h3>Lufthansa testete den A380</h3>
Im Juni soll der A380 die deutsche Fussballnationalmannschaft nach Kapstadt fliegen. Damit dann alles rund läuft wurde in Frankfurt eine Testlandung durchgeführt. Damit landete der Riesenflieger bereits zum dritten Mal auf dem Flughafen in Frankfurt. Mit der Abfertigung des Superfliegers waren gut 180 Flughafenmitarbeiter beschäftigt schreibt die Zeitung ?Focus?. Im Mai soll die Lufthansa ihren A380 bekommen, nachdem der Auslieferungstermin mehrmals verschoben werden musste. Der Jungfernflug der Lufthansa A380 Maschine soll dann am 6. Juni mit der Nationalmannschaft von Frankfurt nach Südafrika stattfinden. Danach werde der A380 im Linienverkehr eingesetzt. Focus schreibt, dass die Lufthansa bis in den Spätsommer insgesamt vier A380 erhalten soll. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneut Streik bei British Airways</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/erneut-streik-bei-british-airways.html</link>
			<description>Die britische Fluggesellschaft British Airways musste am Wochenende wieder einige Flüge streichen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erneut musste British Airways Flugverbindungen streichen. Vor allem der Flughafen Heathrow war vom Streik des Kabinenpersonal betroffen. Auch nach Deutschland mussten viele Flugverbindungen gestrichen werden. Zehntausende Passagere konnten ihren Flug nicht antreten. Der Streik began am Samstag und soll vier Tage dauern. Die Zeit.de berichtet, dass das grosse Chaos allerdings ausblieb. Vor allem da ein Grossteil der Flugpassagiere ihre Flüge umgebucht habe. Bei British Airways ist es bereits der zweite Streik innerhalb einer Woche. Auch nach Ostern könnte es wieder zu Streiks kommen. Mit den Warnstreiks möchte sich die Gewerkschaft Unite gegen Sparpläne wehren. Das Management von British Airways hält den Streik für völlig unangebracht. BA-Chef Willie Walsh erklärte gemäss "Zeit.de", der Arbeitskampf sei vollkommen ungerechtfertig und ruiniere die Osterpläne von tausend hart arbeitenden Menschen. Die Gewerkschaft hat angekündigt, dass über Ostern selber keine Streiks stattfinden sollen. British Airways versucht mit einem Notfallplan möglichst viele Flüge durchzuführen um möglichst wenig Geld zu verlieren. BA selbst erklärt dank dem Notfallplan könne man 70 Prozent der Langstreckenflüge durchführen. Die Zeit schreibt, dass der Streik von letzter Woche gut 7.7 Millionen Euro gekost hat Insgesamt könnten die Streiks BA über 100 Millionen Pfund kostet glaubt die Gewerkschaft. Ein harter Schlag für die ohnehin schon angeschlagene Airline. Im letzten Jahr hat die Fluggesellschaft gut 400 Millionen Pfund, also etwa 440 Euro&nbsp;Millionen&nbsp;Verlust gemacht. 
Um die Streiks zu brechen werden auch Flugzeuge von anderen Airlines eingesetzt. Acht andere Airlines stellten Flugzeuge zur Verfügung. Auch Flugbegleiter von anderen Gesellschaften wurden eingesetzt. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streik bei British Airways </title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/streik-bei-british-airways.html</link>
			<description>Nach den Streiks bei der deutschen Lufthansa wird nun auch bei British Airways gestreikt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der britischen Fluggesellschaft British Airways haben tausende Flugbegleiter die Arbeit niedergelegt. Viele Flüge mussten gestrichen werden. Auch Schweizer Fluggäste waren davon betroffen. Laut Handelszeitung wurden von Genf aus 21, von Zürich sieben Flüge gestrichen.&nbsp; Zu den Streiks aufgerufen hatte die grösste Gewerkschaft von Grossbritannien, die Unite. Gegen Ende März soll erneut gestreikt werden. Auch ohne die Streiks hätte das Management von British Airways genügend zu tun, steckt die Airline doch seit einiger Zeit in einer tiefen Krise. Gegenüber der "Financial Times Deutschland" erklärte der Europachef von British Airways, dass man wohl eine Durststrecke von einigen Jahren vor sich habe. British Airways kämpft vor allem mit einem sinkenden Umsatz. Der Umsatz im Jahr 2009 soll gut eine Milliarde unter jenem des Vorjahres gelegen haben. Sehr zu schaffen macht British Airways die Finanzkrise. Die Buchungen von Geschäftsreisen sind angesichts der angespannten Wirtschaftslage immer mehr zurückgegangen. Gerade diese sinkenden Buchungen in der Business- und der First-Class machen der englischen Fluggesellschaft zu schaffen. Es gelte die Umsatz zu steigern und die Kosten in den Griff zu kriegen, erklärte der Europachef Halliday. Gegen gerade diese Sparmassnahmen haben die Gewerkschaft etwas. Mit Streiks wollen sie ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Die Gewerkschaft fordert mehr Geld und kämpft gegen eine Erhöhung der Arbeitsbelastung. Experten sind hingegen der Meinung, dass sich die Angestellten der British Airways verglichen mit anderen Flugbegleitern in einer sehr komfortablen Situation befinden. British Airways zeigt sich optimistisch einen Grossteil der Flüge trotz des Streiks durchführen zu können. Unter anderem kann die Fluggesellschaft dabei auf andere Airlines setzten, die British Airways Flugzeuge zu Verfügung stellen um die Streiks zu brechen. Laut NZZ rechnet British Airways momentan damit gut 65 Prozent der Flüge durchführen zu können. Die Streiks sollen drei Tage dauern&nbsp; schreibt die Zeitung weiter, ein Einigungsversuch soll in letzter Minute gescheitert sein. Laut Faz.net soll auch die Lufthansa vielleicht bald wieder von Streiks betroffen sein. Die Verhandlungen der Gewerkschaft Cockpit und der Lufthansa sollen extrem ins stocken geraten sein und werden von beiden Seiten angeblich als extrem schwierig bezeichnet. Auch Air France könnte von Streiks betroffen sein. Dort hat die Branchen-Gewerkschaft CGT zu Streiks am Dienstag aufgerufen. Gut möglich, dass der Flugplan in Europa in der nächsten Woche ganz ordentlich durcheinander gewirbelt wird. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss mit hoher Auslastung</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/swiss-mit-hoher-auslastung.html</link>
			<description>Die Swiss konnte im Februar wiederum eine hohe Auslastung bekanntgeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Februar 2010 konnte die Swiss die Auslastung ihrer Flugzeuge gegenüber dem vorherigen Jahr steigern. Im Februar betrug die Auslastungsquote der Swiss 77.2 Prozent. Das sind gut fünf Prozent mehr als in der gleichen Zeitperiode ein Jahr zuvor schreibt die NZZ. Auf den Langstrecken konnte die Swiss sogar noch besser wirtschaften. Hier steigerte sich die Swiss um 7.2 Prozent. In einem Communiqué teilt die Swiss mit, dass der Sitzladefaktor um 1.2 Prozent auf 67.2 Prozent gesteigert werden konnte.
<h3>Lufthansa mit Schwierigkeiten</h3>
Der Muttergesellschaft der Swiss, der deutschen Lufthansa geht es deutlich schlechter. Die grösste deutsche&nbsp;Airline musste im vergangenen Jahr einen Verlust in Höhe von 112 Millionen Euro bekannt geben. Im Jahr 2008 sah es noch wesentlich besser aus,&nbsp;damals konnte die Lufthansa noch einen Gewinn in Höhe von einer halben Milliarde Euro bekanntgeben.&nbsp;Vorallem im lukrativen First und Business-Geschäft hatte die Lufthansa sehr zu leiden. Die Wirtschaftskrise&nbsp;ist nach wie vor deutlich zu spühren. Ausserdem drücken Billigflieger wie Air Berlin auf die Ticketpreise. Gerade die zweitgrösste&nbsp;Fluggesellschaft&nbsp;von Deutschland hat in letzter Zeit immer wieder versucht der Lufthansa im interessanten Innerdeutschen Fluggeschäft Marktanteile abzujagen.&nbsp;Die Lufthansa möchte nun auf eine Ausschüttung der Dividende verzichten. 
<h4>Air Berlin erhöht Beteiligung an Niki</h4>
Air Berlin ist weiterhin auf Expansionskurs. Der deutsche Billigflieger stockt seine Beteiligung an Niki auf 49.9 Prozente auf. Laut Focus.de übernimmt Air Berlin für 21 Millionen Euro weitere 25.9 Prozent am österreichischen Billigflieger. Niki gehört zur Zeit mehrheitlich der Privatstiftung Lauda. Air Berlin hat ausserdem angekündigt dieser ein Darlehen in Höhe von 40.5 Millionen Euro zu gewähren. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streik bei der Lufthansa</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/streik-bei-der-lufthansa.html</link>
			<description>Morgen Montag droht Deutschland ein grosses Chaos am Himmel. Die Piloten der grössten deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der deutschen Lufthansa droht ein massiver finanzieller Schaden, sollten die Piloten ihre Drohung wahr machen und morgen in den Streik treten. Im Moment sieht es nicht so aus als könnte dieser Streik noch abgewendet werden, wenngleich viele Politiker zur Zeit genau dies versuchen.

Es soll bereits zu einem ersten Gespräch zwischen der Vereinigung Cockpit und der Lufthansa gekommen. Eine Einigung ist allerdings noch in weiter Ferne. Das Nachrichtenmagazin Focus.de berichtet von einem Geheimpapier der Pilotengewerkschaft. In diesem sollen diverse ziemlich weit gehende Forderungen über die zukünftige Geschäftsentwicklung von Lufthansa vorgesehen sein. Die Gewerkschaft möchte einen grossen Einfluss auf das operative und strategische Geschäft der Lufthansa ausüben. So sollen Beteiligungen an einer ausländischen Fluggesellschaft automatisch unter den Konzerntarifvertrag fallen. Ein Sprecher der Gewerkschaft erklärte es gebe kein solches Geheimpapier. Laut "Bild.de" fordern die Piloten ausserdem eine Jobgarantie. Bei vielen Bürgern und Politikern in Deutschland stösst diese Forderung auf wenig Gegenliebe. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten scheint die Forderung der Piloten der Lufthansa ziemlich aus der Luft gegriffen. Bei einem Streik müsste wohl ein Grossteil der Lufthansaflüge gestrichen werden. Viele tausend Passagiere müssten auf einen anderen Flug umgebucht werden oder könnten gar nicht fliegen. Nebst dem Imageschaden droht der Lufthansa dabei auch ein gewaltiger finanzieller Schaden. Experten gehen in Schätzungen davon aus, dass der Schaden sich pro Streiktag auf 25 Millionen Euro belaufen wird. Noch schlimmer als die 100 Millionen Euro für die angedrohten vier Streiktage ist allerdings, der Imageschaden. Zur Zeit geniesst die Lufthansa den Ruf als sehr solide und zuverlässige Airlines. Sie gilt als eine der renommiertesten Fluggesellschaften weltweit. Während andere Airlines in regelmässigen Abständen durch Streiks auffallen hatte die Lufthansa bis jetzt keine solchen Probleme. Gerade auch deshalb haben viele Geschäftsleute auf die Lufthansa gesetzt und sind mit ihr geflogen. Noch ist die Frage offen ob sich die beiden Seiten einigen und damit einen Streik verhindern können. Die Lufthansa signalisierte Gesprächsbereitschaft. Einzig bei der Forderung auch ausländische Tochtergesellschaften dem Konzerntarifvertrag zu unterwerfen sieht die Lufthansa keinen Spielraum. Über eine Jobgarantie könne man reden erklärt die Lufthansa. Gegenüber der Zeitung Bild erklärte der Konzernsprecher von Lufthansa Klaus Walther: "Zu Fragen der Arbeitsplatzsicherheit, ist Lufthansa wie immer wieder betont, gesprächsbereit." Die Lufthansa hat bereits vor einigen Tagen angekündigt einen Notflugplan zu veröffentlichen sollte es wirklich zum angekündigten Streik kommen. Im Interesse der Flugpassagiere bleibt zu hoffen, dass sich die Piloten mit dem Management der Lufthansa noch einigen können und die Passagiere nicht auf ihre Flüge verzichten müssen. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>