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		<title>Billigflug-vergleich - Newsfeed</title>
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			<title>Billigflug-vergleich - Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Dec 2010 16:03:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Chaos an den Flughäfen in Spanien</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/chaos-an-den-flughaefen-in-spanien.html</link>
			<description>Ein wilder Streik der spanischen Fluglotsen hat am Freitag zu einem Chaos geführt. Tausende von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Chaos an den Flughäfen von Spanien. In Barcelona, Madrid usw. sassen insgesamt ungefähr 200?000 Reisende fest und konnten ihre Flüge nicht antreten. Auch auf den Kanarischen Inseln sassen mehrere Tausend Passagiere fest. Der Luftverkehr in Spanien brach so gut wie zusammen. Der Radiosender RNE berichtete, dass noch einige wenige Flugzeuge landen konnten, nachdem die Protestaktion gestartet war. Viele Flugzeuge, welche auf dem Weg nach Spanien waren mussten umkehren, da sie nicht mehr in Spanien landen konnten. Auch die Schweizer Airline Swiss war vom Streik betroffen. Laut einem Mediensprecher der Fluggesellschaft erklärt Laut Medienberichten beteiligten sich sehr viele Fluglotsen am wilden Streik. Insgesamt beteiligten sich gut 70 Prozent der Lotsen am Streik. Die Regierung zeigte sich wenig erfreut und hatte für den wilden Streik wenig Verständnis. Vorangegangen waren dem Streik eine längere Diskussion um Arbeitsstunden und Vergütung. Die Fluglotsen wollten sich nicht mit schlechteren Arbeitsbedingungen zufrieden geben. Bei der spanischen Bevölkerung stossen die Forderungen allerdings mehrheitlich auf Unverständnis. Insbesondere, da man die Fluglotsen bereits jetzt schon für sehr privilegiert hält. Schliesslich verdienen sie ein Grundgehalt von etwa 200?000 Euro, ziemlich viel Geld für spanische Verhältnisse. Damit zählen sie auch in Europa zu den besser bezahlen Mitarbeiter in dieser Branche. Auch die festsitzenden Fluggäste zeigten wenig Verständnis für die Streikenden. 
<h4>Chaos im Flugverkehr hat sich etwas normalisiert</h4>
Nachdem gestern an den Flughäfen in Spanien ein grosses Chaos geherrscht hat, hat sich die Lage mittlerweile etwas beruhigt. Dies nachdem die spanische Regierung den Notstand ausgerufen hat. Am Samstagnachmittag konnte endlich wieder das erste Flugzeug starten. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis sich die Lage normalisiert hat. Erstmals in der Geschichte verhängte die Regierung aufgrund des Lotsenstreiks den Alarmzustand. Dies führte dazu, dass die meisten streikenden Lotsen an den Arbeitsplatz zurückkehrten. Wer nun immer noch die Arbeit verweigerte stand unter Militärgerichtsbarkeit und musste damit mit deutlich schärferen Sanktionen rechnen. Mittlerweile hat sich die Lage relativ beruhigt. Bis am Sonntagnachmittag hat sich die Lage ziemlich beruhigt. Laut einer Meldung von Reuters überlegt sich die spanische Regierung den vorerst für zwei Wochen&nbsp; verhängten Alarmzustand eventuell zu verlängern. Ministerpräsident Zapatero kündigte an, dass man im Gespräch sei, den Ausnahmezustand eventuell um zwei Monate zu verlängern um den reibungslosen Ablauf der Reisewelle zu Weihnachten und Neujahr garantieren zu können. Gerade die Kanarischen Inseln sind bei Urlaubern aus ganz Europa sehr beliebt für einen Kurzurlaub über die Festtage. Auch fliegen vermehrt Spanier heim zu ihren Familien. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>A380 musste notlanden</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/a380-musste-notlanden.html</link>
			<description>Das grösste Passagierflugzeug der Welt, der Airbus A-380 musste zum ersten Mal in seiner noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag musste ein Flug mit 466 Menschen an Bord in Singapur notlanden. Während des Fluges haben sich Triebwerkteile gelöst und unter anderem den Flügel des A380 verletzt. Dies ist vor allem deshalb nicht ganz ungefährlich, da sich hier drin auch Treibstoff befindet und es zu einem Brand hätte kommen können. Gottlob brach kein Feuer aus. Der Pilot konnte die Maschine ohne Probleme landen. Nach der Notlandung blieben erst einmal alle A380 an Boden. Auch der Flughafen Zürich war betroffen. Ein A380 der Singapore Airlines&nbsp; konnte erst mit einer mehrstündigen Verspätung starten. Mittlerweile gerät der Triebwerkhersteller Rolls Royce immer mehr unter Druck. Im neuen Superflieger A380 werden unterschiedliche Triebwerke eingesetzt. Die Airlines können wählen&nbsp; ob sie auf Rolls-Royce oder Engine Alliance setzen wollen. Airbus bietet für den A380 Triebwerke von beiden Herstellern an. Die Fluggesellschaft Qantas hatte sich für Triebwerke von Rolls Royce entschieden. Auf diesen Hersteller setzten ebenfalls die deutsche Lufthansa sowie Singapore Airlines. Andere Triebwerke befinden sich in den Flugzeugen von Emirates und Air France. Qantas glaubt nicht, dass es ein Problem der Wartung war, die Airline teilt mit man vermutet einen Matrialfehler oder eine fehlerhafte Konstruktion. Sicherheitshalber wurden erst einmal alle Flugzeuge des Typs Airbus A-380 am Boden behalten. Zurzeit arbeiten Ingenieure von Qantas, Airbus und Rolls-Royce rund um die Uhr&nbsp; daran das Problem zu klären und die Ursache des Unglücks zu ermitteln. Nicht nur für den Ruf der australischen Airline Qantas dürfte der Zwischenfall nicht gerade positiv sein, nein auch die Aktie des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS stürzte ab. Sie gehörte am Donnerstag zu den grössten Verlierern im MDAX. Die weitere Entwicklung der Aktie dürfte auch davon abhängen was die weiteren Untersuchungsergebnisse ergeben. Der Airbus A380 gehört seit dem Erstflug vor etwa drei Jahren zu den Aushängeschildern des Flugzeugbauers Airbus, umso tragischer ist die Tatsache, dass nun ausgerechnet dieser Flugzeugtyp von den Problemen betroffen ist. 
Pechsträhne bei Qantas setzt sich fort
Heute musste eine weitere Maschine der australischen Airline Qantas zum Abflughafen zurückkehren.&nbsp; Auch hier soll&nbsp; ein Treibwerkproblem eine Rolle&nbsp; gespielt haben. Beim Flugzeug handelte es sich um eine Maschine des Typs Boeing 747. Eine Sprecherin der Airline soll den erneuten Zwischenfall bestätigt haben, hat aber gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Maschine ohne Probleme sicher landen konnte. Die betroffene Maschine war in Singapur gestartet und befand sich auf dem Weg nach Sydney. Kurz nach dem Start musste das Flugzeug allerdings aufgrund eines Triebwerkproblems umkehren und an den Startflughafen nach Singapur zurückkehren.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 17:18:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Swiss investiert in neue Flugzeuge</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/swiss-investiert-in-neue-flugzeuge.html</link>
			<description>Der Swiss geht es gut. Während die Lufthansa bei den letzten Zahlen einen Dämpfer einstecken musste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die "NZZ am Sonntag" berichtet, dass der Aufsichtsrat der deutschen Lufthansa das Investitionsprogramm bei ihrer Tochtergesellschaft, der Swiss genehmigt hat. Damit steht dem Kauf der neuen Flugzeuge nichts mehr im Wege. Die Swiss möchte ihre Flotte erweitern und dazu neun neue Flugzeuge erwerben. Dabei soll es sich um Flugzeuge des Typs A330-300 handeln. Mit den neuen Flugzeugen wird es der Swiss auch möglich sein weitere neue Ziele anzufliegen. Zur Zeit soll die Swiss darüber beraten, welche Strecken neu hinzukommen sollen. Laut NZZ soll es sich dabei um zwei neue Direktflüge im Interkontinentalverkehr handeln. 
Swiss schafft Stellen 
Die neuen Flugzeuge müssen natürlich auch von jemandem geflogen werden. Insgesamt sollen bei der schweizerischen Fluggesellschaft etwa 2000 neue Stelle geschaffen werden. Diese Investitionen sind im Zusammenhang mit den Investitionen des Lufthansa Konzern zu sehen. Ein Drittel der Stellen soll allerdings direkt bei der Swiss anfallen. Die Swiss ist damit eine der wenigen Fluggesellschaften, welche sich in guter Verfassung befinden. Bereits in diesem Jahr konnte die Swiss die Aufstockung des Personals um 500 Mitarbeiter melden. Ärger könnte der Gesellschaft durch mögliche Streiks drohen. Bereits vor einiger Zeit haben die Swiss-Piloten angekündigt, dass sie mit den massiv tieferen Löhnen im Vergleich mit ihren Kollegen bei der Lufthansa nicht einverstanden sind. Ausserdem wird der Lufthansa von seiten der Gewerkschaft immer wieder vorgeworfen man möchte beim Personal der Lufthansa Stellen streichen und mehr Leute bei den Tochtergesellschaften anstellen. 
Swiss wächst weiter 
26 Flugzeuge waren es beim Start der Swiss. Damals nach dem Zusammenbruch der Swissair sagten viele Experten die Swiss sei mit ihren 26 Flieger überdimensioniert. Nun sind es bei der Swiss bereits 31 und in Zukunft könnten es gar noch mehr sein. Denn die Lufthansa möchte die Swiss wohl weiter ausbauen. Es scheint als ob die schweizerische Fluggesellschaft in deutschen Händen bei den Passagieren in Europa grosses Vertrauen geniesst. Experten sehen das Potential der Swiss vorallem bei den Mittel- und Langstreckenflügen. Dies da man auf Kurzstrecken viel eher einmal auf eine Billigairline umsteigt. Bei einer Flugdauer von einer Stunde spielt es nicht so eine Rolle ob man einen guten Service bekommt erklärt Luftfahrtexperte Max Ungrich gegenüber dem Tagesanzeiger. Ungrich ist der Chefredaktor des Aviatik-Magazins "Cockpit". Er glaubt die Swiss wird in den nächsten Jahren vor allem das Langstreckennetz ausbauen. Ausserdem werde für die Lufthansa Zürich als Hub immer wichtiger. Gerade beim Drehkreuz Frankfurt stosse man langsam aber sicher an die Kapazitätsgrenzen. 
Internet an Bord der Lufthansa
Die deutsche Lufthansa möchte bald wieder Internet über den Wolken anbieten. Für gut vier Jahren wurde das Programm unterbrochen. Nun möchte die Lufthansa angeblich die ersten Langstreckenflieger mit Breitband-WLAN ausstatten und den Flugpassagieren so das Surfen an Bord ermöglichen. 
Air Berlin mit Aktionstickets
Am 28 und 29 September möchte Air Berlin seine Kunden mit Flugtickets zu Jubelpreisen belohnen. Für das innerdeutsche Netz sollen Tickets von Air Berlin bereits für 29 Euro pro Strecke erworben werden können. Ausserdem soll es billige Flugtickets auf die Kanaren geben. Hier sollen die Preise bei 149 Euro für eine Strecke beginnen. Auch für Fernreisen hat Air Berlin Sonderangebote bereit. So beispielsweise von Berlin nach Miami. Hier sollen Tickets bereits ab 239 Euro angeboten werden. Gebucht werden kann nur während den zwei speziellen Tagen. Die Flüge müssen dann zwischen dem 1. November 2010 und dem 31. Januar 2011 stattfinden. Die Tickets sind über die Homepage von Air Berlin buchbar. Ausserdem besteht die Möglichkeit die Tickets in den Reisebüros zu erwerben. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:54:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Billigflieger kauft zu</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/billigflieger-kauft-zu.html</link>
			<description>In den letzten Jahren haben die Billigairlines eine eigentliche Boom-Phase erlebt. Sie konnten den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Billigflieger sind bekannt dafür die Kosten möglichst tief zu halten und langsam und selbsttragend mit entsprechend kleinem Risiko selber zu wachsen. Die Mutter der Billigflieger, die Southwest möchte nun allerdings etwas für Billigflieger untypisches tun und für mehre Milliarden andere Fluggesellschaften erwerben. Dies&nbsp; wird bei den anderen Billigflieger skeptisch aber mit grossem Interesse verfolgt. 
In den letzten Jahren kam es auf dem Flugmarkt zu zahlreichen Umstrukturierungen. Viele grosse Airlines haben fusioniert und ihre Marktmacht gebündelt. So etwa British Airways mit Iberia. Die Lufthansa mit der Swiss oder Air France mit der niederländischen KLM. Fusionen bei Billigflieger beispielsweise zwischen Easyjet und Ryanair waren nie im Gespräch. Es waren die etablierten grossen Linienfluggesellschaften welche sich zusammen schlossen. Doch nun sorgt eine Meldung für Aufregung unter den Low-Cost-Anbietern. Die Mutter aller Billigairlines, die Southwest möchte nicht mehr nur aus eigener Kraft wachsen, wie dies bisher üblich war sondern möchte für viel Geld andere Airlines aufkaufen. So möchte sie gemäss einer Meldung der ftd.de die kleinere Airline AirTran schlucken. AirTran ist eine deutlich kleinere Gesellschaft. Die Aktionäre von ihr konnten sich freuen. Die Börse reagierte euphorisch auf die Ankündigung eines Zusammenschlusses. Der Kurs von AirTran ging zeitweise um bis zu 62 Prozent in die Höhe. Auch die Aktie von Southwest konnte zulegen und schloss ebenfalls deutlich höher. 
Für den Kauf zahlt Southwest angeblich einen Kaufpreis von 1.4 Milliarden Dollar, welcher in bar&nbsp; und durch eigene Aktien beglichen werden soll. Damit schliessen sich nun zum ersten mal zwei Billigairlines zusammen. Bereits jetzt wird über weitere Fusionen spekuliert. Bereits vor kurzem gab es in Amerika bereits eine grosse Fusion in der Luftfahrtbranche. Continental und United Airlines schlossen sich zur grössten Fluggesellschaft der Welt zusammen. In den letzten Jahren kamen viele Airlines stark unter Druck. Diverse Gesellschaften schrieben rote Zahlen und kämpften sowohl mit sinkenden Ticketpreise und tieferen Passagierzahlen. In Folge der Wirtschaftskrise verzichteten viele Geschäftsleute auf nicht unbedingt notwendige Flüge oder flogen wenn dann&nbsp; Economy und nicht mehr Business-Class. Traditionelle Airlines wie British Airways kamen stark unter Druck. Viele Fluggesellschaften glauben mit dem Zusammenschluss an Marktmacht zu gewinnen und ihre Positionen so besser verteidigen zu können. In jüngster Zeit kamen auch um Air Berlin Gerüchte einer möglichen Fusion in Umlauf. So soll gemäss einigen Berichten British Airways Interesse bekundet haben. Doch Air Berlin dementierte Fusionsgerüchte umgehend. 
Selbst wenn an den Gerüchten etwas dran sein sollte handelt es sich bei Air Berlin nicht um einen klassischen Billigflieger. Die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft fährt vielmehr eine Doppelstrategie und möchte guten Service zu vergleichsweise günstigen Preisen anbieten. Im Gegensatz zu Ryanair und Easyjet fliegt Air Berlin hauptsächlich die stadtnahen und bekannten Flughäfen an und verzichtet auf kleinere, billigere Regionalflughäfen. 
Etablierte Airlines lernen von Billigflieger
Mit konsequentem Kostenmanagement und vielen Optimierungen in verschiedenen Bereichen ist es den Billigflieger gelungen ihre Kosten zu senken und deshalb Preise weit unter dem damals bekannten Preisniveau anzubieten. So wurden beispielsweise die Standzeiten an den Flughafen optimiert und mit den Zulieferern die Abläufe in der Belieferung und der Abfertigung optimiert. Ausserdem strich man beim Personal viele Extrakosten. So konnte man Flugtickets zu sensationell günstigen Preisen anbieten. Doch auch die etablierten Liniengesellschaften haben ihre Lektion gelernt und ihre Kosten ebenfalls optimiert. Mit den gesunkenen Kosten sind sie nun ebenfalls in der Lage um die Gunst der kostenbewussten Flugpassagiere zu buhlen und den Billigairlines wieder Marktanteile abzujagen. Dies dürfte ein weiterer Grund dafür sein, dass sich die Billigairlines nun vermehrt auf die Suche nach Alternativen, nach anderen Geschäftsstrategien machen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:26:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Ryanair steuert Grossflughafen an</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/ryanair-steuert-grossflughafen-an.html</link>
			<description>Der irische Billigflieger Ryanair möchte in Zukunft nicht nur kleinere, abseits von Grossstädten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ryanair ist eine der bekanntesten Billigfluggesellschaften der Welt und gilt als eine der Marktführer dieser Preiskategorie. Immer wieder machen innovative und kuriose Ideen von Ryanair zu reden und sorgen für rote Köpfe in der Luftfahrtbranche. Nun möchte Ryanair angeblich nicht mehr nur kleinere Flughafen auf dem Lande ansteuern sondern auch Grossflughäfen direkt anfliegen und damit in direkte Konkurrenz zu den etablierten Linienflieger treten. Bis jetzt hat sich Ryanair vorallem darauf konzentriert von etwas abseits gelegenen Flughäfen aus zu starten und damit die Gebühren möglichst tief zu halten um die Preisvorteile den Fluggästen weitergeben zu können. Nun&nbsp; überdenkt man bei Ryanair angeblich diese Strategie und überlegt sich ob es vielleicht sinnvoll wäre doch auch grössere Flughäfen in besserer Lage anzufliegen. Gegennüber der ?Wirtschaftswoche? erklärte der Chef von Ryanair es sei das Ziel der Fluggesellschaft in fünf Jahren so gross zu sein, dass man um die grossen Flughäfen gar nicht mehr herum komme. Trotzdem möchte Ryanair aber weiter auch an den kleineren Flughäfen festhalten und diese anfliegen. Noch besteht für die Regionalflughäfen also kein Grund zur Sorge. Auch in den kommenden Jahren möchte Ryanair Standorten wie Frankfurt-Hahn oder Weeze treu bleiben. Auch weiterhin möchte Ryanair das fliegen zu sensationell tiefen Preisen ermöglichen. Spekulationen über eine Abkehr von der Tiefpreisstrategie weist das Unternehmen energisch zurück. Ryanair ist es in letzter Zeit gelungen ihre Kosten immer weiter zu drücken, indem die Logistik optimiert wurde. So ist stehen Ryanair-Flugzeuge deutlich weniger lang an den Flughäfen herum bis sie weiterfliegen. Die Logistik des Unternehmen ist so ausgerichtet, dass die Flugzeuge nach etwa einer halben Stunde wieder in der Luft sind. Die Idee dahinter ist simpel und genial. In der Zeit in der Flugzeuge am Boden stehen bringen sie dem Unternehmen kein Geld. Erst wenn die Flugzeuge von Ryanair wieder in der Luft sind kann die Gesellschaft daran verdienen. In kleineren Flughäfen ist dies anscheinend für Ryanair kein Problem. Bei grossen Flughäfen ist es allerdings wesentlich schwieriger die Flugzeuge bereits wieder nach rund 25 Minuten in die Luft zu bringen. Dies ist einer der Gründe, weshalb Ryanair nach wie vor die Grossflughäfen meidet. 
<h4>Verlässt Ryanair Berlin</h4>
Heute ist Berlin für Ryanair ein wichtiger Flughafen und Verkehrsknoten. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Ryanair ist unzufrieden und beklagt sich über erhöhte Gebühren und droht damit Berlin zu verlassen. In Berlin wurde ein neuer Airport gebaut. Nun möchte der Flughafenbetreiber die Gebühren erhöhen. Dies passt Ryanair nicht in den Kragen machen die Gebühren doch bereits heute ein Grossteil der Ticketpreise von Ryanair aus. Erhöhte Gebühren durch den Flughafen müsste Ryanair natürlich wieder auf die Fluggäste überwälzen. Laut Wirtschaftswoche sollen die Gebühren pro Passagier durchschnittlich um 10 Euro auf bis zu 26 Euro steigen. Für Ryanair hat dies grosse Konsequenzen verkauft das Unternehmen die Tickets ab Berlin zur Zeit im Schnitt für unter 40 Euro. Ryanair droht nun damit nicht mehr nach Berlin zu fliegen sollten die Gebühren wie angekündigt auf den&nbsp; Sommer 2012 erhöht werden. 
Ryanair möchte keine zweite Lufthansa werden
Trotz der Orientierung hin zu grösseren Flughäfen und damit verbunden&nbsp; zu etwas höheren Preisen möchte Ryanair auch in Zukunft eine Billigairlines bleiben und keine zweite Lufthansa werden. Gegenüber der Agentur Bloomberg erklärte Ryanair-Chef O'Leary das Konzept der Airline funktioniere sehr gut, weshalb man keine zweite Lufthansa werden möchte. Auf die Ankündigung Berlin möglicherweise nicht mehr anzufliegen reagierte man in Berlin gelassen. Ein Sprecher des Flughafen erklärte das sei ein ganz normales Drohgebärden, welches man bereits kenne. Es sei zudem ein eigenes Terminal für Billigairlines geplant, welches schlechter ausgestattet sein wird wie die Hauptterminals. So soll es etwa keine Fluggastbrücke geben wird, ausserdem verzichtet man in diesen Bereichen auf Laufbänder. 
<h3>Ryanair fliegt ins Zentrum von Barcelona</h3>
Ryanair hat den Flughafen El Prat, welcher nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt in sein Streckennetz aufgenommen. Bis jetzt hat Ryanair nur die Regionalflughäfen ausserhalb von Barcelona angeflogen. Dies hatte für die Flugpassagiere zur Folge, dass sie mit den öffentlichen Verkehrsmittel nach Barcelona gelangen mussten und damit wesentliche Zusatzkosten in Kauf nehmen mussten. Seite September fliegt nun Ryanair direkt an den Stadtflughafen von Barcelona. Ausserdem neu im Streckennetz von Ryanair ist der Flughafen von Madrid. 
Luftfahrtexperten sehen die Einbindung der neuen Flugziele ins Streckennetz vorallem als Reaktion von Ryanair auf sinkende Preise. Im letzten Jahr soll Ryanair im Durchschnitt nur noch 35 Euro pro Flugticket bekommen haben. Dies sind 13 Prozent weniger als im Vorjahr schreibt der tagesspiegel.de. Ryanair versucht nun nicht mehr nur durch extrem tiefe Preise Kunden anzulocken sondern auch andere rentable Strecken ins Angebot aufzunehmen. Ein weiterer Grund dürfte die in Deutschland wohl neu eingeführte Luftverkehrsabgabe sein. Diese wird auf Flügen innerhalb von Deutschland und Europa berechnet und dürfte wohl etwa acht Euro pro Passagier kosten. Bedenkt man dass ein Ticket bei Ryanair im Schnitt gerade mal unter 40 Euro kostet so beträgt der Zuschlag der Ryanair neu verrechnen muss etwa 20 Prozent des Gesamtpreises. Dies dürfte dazu führen, dass die Kunden noch preissensibler werden und es für die verschiedenen Billigflieger noch wichtiger ist nebst der Best-Price-Strategie weitere Optionen auszuloten um Geld zu generieren.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Passagiere bei Air Berlin</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/mehr-passagiere-bei-air-berlin.html</link>
			<description>Air Berlin konnte im Mai einen Zuwachs der Passagiere verzeichnen. Die zweitgrösste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Monaten zwischen Januar und Mai flogen 11.2 Millionen Passagiere mit dem deutschen Billigflieger Air Berlin. Dies sind gut 1.8 Prozent weniger als während der gleichen Zeitperiode ein Jahr zuvor. Etwas schlechter sind die Zahlen von Air Berlin bezüglich der Auslastung. Diese ging um 2.7 Prozent auf nun 74 Prozent zurück meldet "rp-online.de".
<h4>Air Berlin Flieger mit Problemen</h4>
Am Samstag (29.5) musste ein Flugzeug von Air Berlin auf Mallorca nach einem Druckabfall landen. Laut der Zeitung "Diario de Mallorca" mussten daraufhin zwei Stewardessen mit Sauerstoff versorgt werden. Es habe sich um keine Notlandung gehandelt betont Air Berlin, vielmehr sei es eine normale Landung gewesen. Das Flugzeug war von Valencia nach Palma de Mallorca unterwegs, als im hinteren Teil des Flugzeuges der Druck Probleme bereitet. Deshalb musste die Landung mit Sauerstoffmasken stattfinden. 
<h4>Air Berlin fliegt nach Tel-Aviv</h4>
Air Berlin fliegt am Freitag zum ersten Mal von Düsseldorf nach Tel-Aviv. Die Strecke soll von Eigentümer der Fluglinie, Achim Hunold, sowie von Flughafenchef Christoph Blume sowie dem Direktor des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros eingeweiht werden. 
Schwacher Euro erhöht Flugpreise
Schlechte Nachrichten für die Passagiere der Airline Air Berlin. Der Schwache Euro wird zu steigenden Ticketpreisen führen. Airlinechef Joachim Hunold erklärte gegenüber welt.de man werde schauen, dass man die Preise relativ kurzfristig anheben könne. Noch ist allerdings unklar wie stark die Preise bei Air Berlin ansteigen werden. Dies hängt wohl auch mit der weiteren Entwicklung des Euros zusammen. Dieser hat in den letzten Monaten gegenüber dem Dollar sehr stark abgegeben. Dies unter anderem aufgrund der Griechenland-Krise. Die Airlines sichern sich gegen solche Währungsschwankungen in der Regel ab. Doch diese Sicherungsgeschäfte kosten auch Geld. Die Kosten müssen natürlich teilweise auf die Konsumenten übergewälzt werden. Ausserdem wurde bekannt, dass die Umkosten im Zusammenhang mit der Aschewolke Air Berlin wohl etwa 40 Millionen Euro gekostet haben soll. 
<h3>Air Berlin und die Probleme in Griechenland</h3>
Doch nicht nur der schwache Euro, sondern auch die Probleme in Thailand und Griechenland bereiten dem Management von Air Berlin Sorgen. Die beiden Destinationen sind für die deutsche Airline sehr wichtig. Gehen die Urlaubsbuchungen in diesen beiden Ländern zurück so spürt dies Air Berlin natürlich. Air Berlin Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer erklärte laut welt.de die gebuchten Sitzladefaktoren seien nicht spassig. Man spüre einen deutlichen Nachfragerückgang in Griechenland und Thailand. Air Berlin fliegt gut 20 Mal in der Woche nach Griechenland. Thailand wird zwölf Mal in der Woche angeflogen. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa spürt Aufschwung</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/lufthansa-spuert-aufschwung.html</link>
			<description>Nach den schwierigen Monaten spürt die deutsche Lufthansa wieder eine ansteigende Nachfrage. Dies...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten Monate waren sehr schwierig für die Flugbranche. Die Finanzkrise, die Aschewolke haben für eine Branchenflaute gesorgt. Der Vize-Vorstandchef Christoph Franz der Lufthansa erklärte das Langstreckengeschäft ziehe langsam wieder an. Auch auf den Flugrouten in Europa nahmen die Passagierzahlen wieder zu. Allerdings sei man immer noch nicht auf dem Niveau von vor zwei Jahren. Die Lufthansa geht davon aus, dass das geplante Ergebnis für 2010 erreicht werden kann, dies obwohl die Lufthansa aufgrund der Vulkanasche einige Einbussen hinnehmen musste. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Aschewolke über der Schweiz</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/neue-aschewolke-ueber-der-schweiz.html</link>
			<description>Eine neue Aschewolke bedroht den Schweizer Luftraum. Noch rechnen die zuständigen Behörden nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erinnerung an leere Flughäfen und festsitzende Passagiere ist noch in den Köpfen der Fluggäste. Es kommt einem vor als wäre der europäische Flugverkehr erst gestern stillgestanden. Doch mittlerweile ist es gut ein Monat her seit der Vulkan Eyjafjöll zum ersten mal Asche in die Luft stiess. Während mehreren Tagen ging in Europa nichts mehr. Die Flugzeuge standen still. Die Passagiere sassen fest und die Fluggesellschaften flogen, oder besser gesagt flogen sich eben gerade nicht, Millionenverluste ein. Schätzungen von Experten gehen davon aus, dass die Aschewolke einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe verursacht hat. Vor einigen Tagen nun die erschreckende Meldung. Der Vulkan tobt wieder und eine neue Aschewolke zieht auf Europa zu. Einige Flughafen in Spanien mussten gesperrt werden. Der Schweizer Luftraum blieb offen und soll dies auch in den nächsten Tagen bleiben. Allerdings sagen Wetterexperten voraus, dass eine weitere Aschewolke die Schweiz heute Abend erreichen soll. Das Bazl beobachtet die Situation genau, geht zur Zeit allerdings davon aus, dass eine Sperrung des Schweizer Luftraums morgen nicht nötig sein wird. Man rechne damit, dass die Asche in der Luft die kritische Konzentration nicht überschreiten wird. Um die Aschekonzentration feststellen zu können starten spezielle Messflugzeuge. Auch Deutschland gibt Entwarnung. Die deutsche Flugsicherung teilt gemässt Tagesanzeiger mit, dass man davon ausgehe, dass die Aschewolke im Laufe des Tages auseinanderbreche und man den deutschen Luftraum auch über Pfingsten offen halten könne. Eine Sprecherin der Luftsicherung in Deutschland erklärte man müsse zur Zeit mit keinerlei Einschränkungen im Flugverkehr rechnen. Trotzdem vielen in Europa zahlreiche Flüge aus. 
Am Sonntagabend wurde der Flughafen Heathrow und Gatwick in London geschlosssen. Die beide Flughäfen in der englischen Hauptstadt konnten allerdings bereits wiedergeöffnet werden. Seit dem Sonntagnachmittag sind einige Flughäfen in Nordirland und dem Norden von England sowie in Schottland gesperrt berichtet der ?tagi.ch?. 
Zur Zeit ist der Flughafen in Amsterdam nach wie vor gesperrt, dieser soll allerdings bald wieder geöffnet werden. Man geht davon aus, dass das wichtige Flugdrehkreuz am Montagnachmittag wieder in Betrieb genommen werden kann. Zumindest berichten dies einige Medien. Genaue Prognossen über die Entwicklungen in den nächsten Tagen sind sehr schwierig. Die Lage kann sich beinahe stündlich ändern. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flugbetrieb in Europa wieder aufgenommen</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/flugbetrieb-in-europa-wieder-aufgenommen.html</link>
			<description>Seit dem Vulkanausbruch in Island sitzen tausende von Flugpassagieren an den Flughäfen in Europa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während Tagen ging nichts mehr an den Flughäfen in Europa. Viele Flüge wurden gestrichen, der Flugverkehr grösstenteils eingestellt. Einzig im Süden von Europa blieben die Flughäfen immer offen. Selbst in Spanien und Norditalien mussten hingegen Flughäfen gesperrt werden. Nun bessert sich die Lage langsam. Bereits gestern Montag gab Österreich seinen Luftraum wieder frei. Auch in Deutschland konnten einige Fluggesellschaften mit Sondergenehmigungen unter der normalen Flughöhe fliegen. Zuvor war ein heftiger Streit zwischen den Chefs der Airlines und den Politikern entbrannt. Viele Airlines glauben nicht, dass die Aschewolke in der jetzigen Form eine Gefahr für die Flugzeuge darstellt. Die Politiker verteidigten ihr Flugverbot und wiesen daraufhin, dass sie schlussendlich die Verantwortung bei einem Unglück tragen müssten. Sicherheit gehe vor, viele Airlines würden sich alleine aus Profitgründen für eine Lockerung des Flugverbotes stark machen. 
Am Montag Abend trafen die Verkehrsminister von Europa in Brüssel zusammen und beschlossen eine Lockerung des Flugverbotes für Dienstagmorgen. Europa soll in drei Zonen unterteilt werden. In einer dürften auch weiterhin keine Flüge stattfinden. In einer anderen würde die Entscheidung den Airlines überlassen. Hier entscheiden die Fluggesellschaften ob sie den Flug durchführen wollen.&nbsp; In einer dritten Zone wird der Flugverkehr für alle wieder freigegeben. Für die Aufteilung in die verschiedenen Zonen soll die Aschekonzentration ausschlaggebend sein. 
Gestern Abend entschied das Bundesamt für Zivilluftfahrt den Luftraum in der Schweiz wieder freizugeben. Ab Dienstagmorgen 8 Uhr sind Flüge ab Schweizer Flughäfen wieder möglich. Die schweizerische Airline Swiss, eine Tochter der Lufthansa kündigte an den Flugverkehr wieder aufzunehmen und möglichst viele Flüge planmässig durchzuführen. Allerdings teilt die Airline auf ihrer Homepage mit, dass es nach wie vor zu Verspätungen und Annulierungen von Flügen kommen könne. In Deutschland haben zehn Fluggesellschaften eine Sondergenehmigung für Flüge auf Sicht beantragt. Diese ist eigentlich für die Privat- und Sportfliegerei vorgesehen. Doch bereits am Montag wurde der Lufthansa und einigen weiteren Airlines erlaubt Sichtflüge durchzuführen. Bei diesen sogenannten Sichtflügen können die Piloten nicht auf die normalen Fluginstrumente zurückgreifen wie bei einem normalen Flug. Die Fluggesellschaften begrüssten den Entscheid solche Flüge in Deutschland zuzulassen. Es gibt allerdings auch Kritik. Die Pilotenvereinigung Cockpit bezeichnete die Sonderflüge als "unverantwortlich". 
Am Dienstagmorgen gab es zudem vermehrt Berichte über eine zweite Aschewolke, welche sich Grossbritannien nähern soll. Die Flugaufsicht hielt trotzdem an den Plänen fest den Flugraum zumindest in Teilen wieder zu öffnen. Nicht nur in Europa sondern auf der ganzen Welt sitzen gestrandete Flugpassagiere fest und können nicht nach Hause fliegen. Deshalb hat die deutsche Lufthansa einige Flugzeuge leer von Deutschland nach Asien, Amerika und Afrika fliegen lassen um von dort Urlauber zurück nach Deutschland zu bringen. Nach Angaben der Airline möchte die Lufthansa am Dienstag 15'000 Passagiere aus aller Welt nach Hause fliegen. 
<h3>Einige Flüge ab Deutschland</h3>
Ab einigen Flughäfen in Deutschland konnten am Dienstagmorgen Maschinen starten. So etwa in Stuttgart, München und Frankfurt. Doch nach wie vor fallen viele der geplanten Flüge aus. Der Billigflieger Air Berlin erklärt am am Dienstagmorgen gemäss der Bildzeitung man habe am Montag 104 Flüge durchführen können. Dabei seien tausende von festgesessenen Flugpassagiere nach Hause geflogen worden. Der Air Berlin Vorstandsvorsitzende Joachim Hunold wollte nicht aussschliessen, dass sein Unternehmen Staatshilfe beantragen wird. 
Auch vom Flughafen Paris aus waren am Dienstagmorgen Flüge wieder möglich, anders sieht es in Dänemark aus. Hier können bis mindestens 2 Uhr am Mittwocchmorgen keine Flugzeuge landen oder starten. Auch in Belgien wurde der Flugverkehr am Dienstag wieder aufgenommen. Am Mittag teilt die europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol mit, dass nun wieder etwa 75 Prozent des Luftraums über dem europäischen Festland wieder für den Flugverkehr freigegeben sind. Um 11:40 hat die deutsche Flugsicherung die Sperrung des Flugraums über Deutschland bis mindestens 20 Uhr verlängert, schreibt die Bildzeitung. Davon ausgenommen sind Flüge auf Sicht, welche allerdings eine Spezialgenehmigung brauchen. 
Schlechte Nachrichten kommen von der nationalen Wetterbehörde in England. Zur Zeit habe man es mit es mit schnell ändernden Bedingungen zu tun, es sei nicht auszuschliessen, dass sich in einigen Gebieten die Situation gar verschlechtere. Die britische Fluggesellschaft British Airways hat alle Kurzstreckenflüge für den Dienstag gestrichen. Auch der Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt in der Schweiz, Peter Müller, warnt vor zuviel Euphorie. Die Krise sei noch nicht ausgestanden. Man könne zur Zeit nicht aussschliessen dass man die Freigabe wieder zurückziehen müsse. Die Lage sei schwierig, gegebenenfalls müsse man das Massnahmedispositiv wieder anpassen erklärte er gegenüber dem Tagesanzeiger. 
<h3>Aktien von Fluggesellschaften leiden</h3>
Nicht nur die Airlines sondern auch die Reiseveranstalter leiden unter der Aschewolke. Die Aktien von Reiseveranstaltern sowie reisenahen Betrieben haben am Montag deutlich nachgegeben. Stark betroffen waren in der Schweiz etwa der Reiseveranstalter Kouni, oder die Aktien des Flughafen Zürich. Nun hoffen alle dass möglichst schnell wieder zum Normalbetrieb übergegangen werden kann und der Vulkan nicht mehr soviel Asche ausspuckt. In vielen Ländern Europas wurde das Nachflugverbot gelockert um möglichst schnell zum Normalbetrieb zurückkehren zu können. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zusätzliche Gepäckgebühren bei Ryanair</title>
			<link>http://www.billigflug-vergleich.ch/flug/de/zusaetzliche-gepaeckgebuehren-bei-ryanair.html</link>
			<description>Der Billigflieger Ryanair setzt auf neue Zusatzgebühren. Wer seinen Koffer mit auf den Flug nehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fusionen sollen den Fluggesellschaften in Zukunft bessere Renditen geben. Durch die Zusammenschlüsse erhoffen sich die Airlines Kosten in Milliardenhöhe einsparen zu können. So hoffen etwa die beiden US-Fluggesellschaften US Airways und United Airlines durch einen Zusammenschluss mit Synergien in höhe von gut einer Milliarde Dollar. Geld, welches die Airlines unbedingt nötig haben. Viele Fluggesellschaften operieren mit sehr tiefen Margen und rutschen schnell in die roten Zahlen. Einige Prozent Rückgang bei den Buchungszahlen und schon schreiben die Gesellschaften Verluste. Noch ist nicht ganz sicher ob es wirklich zum Zusammenschluss von United und US Airways kommen wird. Reuters berichtet es wäre möglich, dass United alle Aktion von US Airways übernehmen würde. Bereits dreimal versuchten die beiden Fluggesellschaften bisher zu fusionieren. Die Pläne scheiterten immer an den Gewerkschaften. Auch dieses mal könnten diese den Deal verhindern. Mit einem Zusammenschluss wären US Airways und United Airline die zweitgrösste Fluggesellschaft von Amerika. Der Trend zeigt auf dem Flugmarkt ganz eindeutig Richtung Zusammenschlüsse. Bereits vor kurzem haben sich die spanische Iberia und die britische British Airways zusammen getan. Angesichts der angespannten Wirtschaftslage und den sinkenden Passagierzahlen erscheint es vielen Airlines die einzige Möglichkeit um wieder profitabel werden zu können. Viele Fluggesellschaften stehen zur Zeit kurz vor einem Konkurs. Gemäss dem Verband IATA haben alle Fluggesellschaften zusammen einen Verlust in Höhe von elf Milliarden Dollar erwirtschaftet. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die nächsten Flieger Insolvenz anmelden müssen. 
<strong>EU-Airlines mit Problemen</strong>
Nach den rückläufigen Buchungszahlen scheint die Krise in der Flugbranche in Asien mittlerweile überwunden. Die Lufthansa wächst in Asien wieder berichtet das Handelsblatt. In Europa kämpft die Branche allerdings weiterhin mit Problemen. Probleme bereitet den europäischen Airlines vorallem der Preiszerfall in den Premiumklassen. Die europäische Gesellschaften sollen dieses Jahr zusammen etwa einen Verlust in Höhe von zwei Milliarden Dollar einfliegen, schreibt Handelsblatt.de. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 17:57:00 +0200</pubDate>
			
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